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"LADY" – TOUR 2009 + new Album
Konzertkritiken und Pressestimmen
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AUDIOPHILE POP-CD DES MONATS – AUDIO / APRIL
Auch zwölf Jahre nach dem brillanten «Home»-Album ist man von dieser Stimme, diesem Sound auf
Anhieb gefesselt: phänomenal, wie frisch und unverbraucht, wie elegant und präzise
Constanze FRIEND und Thomas FELLOW ihre neuen Songs inszenieren, wie leichtfüßig sie
zwischen Swing und Blues, zwischen Folk-Farben und Soul-Sensibilität hin- und herspringen.
Und das Klangbad, in das die beiden ihre Perlen tauchen, bedeutet für Ausiophile die pure Wohltat;
das galt schon damals – und in Zeiten von loudness-dominierten Hochpegel-Produktionen und
in mieser Datenrate hinterlegter Downloads umso mehr.
Ihr Album „Lady“ haben Gitarrist Thomas und Sängerin Constanze dem Produzenten,
Tonman du „Laptop-Artisten“ Jannique anvertraut, der schon erfolgreich jüngere FRIEND ‚N FELLOW –
Werke wie „Crystal“ oder „Covered“ betreute. Ihm stand Thomas Adapoe, Soundarchitekt
älterer FNF-CDs a la „Home“ oder „Taxi“, einfühlsam beratend zur Seite. So ist diese „Lady“
denn auch zur echten Schönheit gereift: wohlproportioniert und schlank, ein Naturkind voller
Energie, das keinerlei Schminke benötigt, um seine Ausstrahlung zu entfalten.
Auf musikalischer Ebene sticht besonders der Sexappeal von „Secrets“ mit seiner
beschwingten Gangart und dem anschmiegsamen Refrain heraus: ein Highlight im FNF-Oeuvre.
„My Baby Just Cares For Me“ transportiert dann den quirligen Grundrhythmus und die Atmosphäre
von Nina Simones Oldie raffiniert in die Gegenwart. „Falling Rain“ und „Dive In“ wiederum sind
Gänsehautballaden, deren luftiger Sound reizvoll mit der Tiefe der zum Ausdruck
gebrachten Gefühle kontrastiert. Nicht nur hier beeindruckt Constanze mit ihrer wie auf
dunklen Samt gebetteten Stimme, während Thomas mit virtuosen Gitarrenfiguren behutsam
die Richtung vorgibt – Professionalität, bei der viel Seele mitschwingt.
Dieses deutsche Duo zaubert die Klangfülle einer ganzen Band
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AUDIO 4/09 Matthias Inhoffen
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Eine Reihe hoch gelobter Alben, gleich vom 1997er Debüt weg, begeisterte Konzertbesucher
auf mittlerweile drei Erdteilen und Fans, die dem Duo am liebsten zu jedem Konzert hinterher
reisen würden: Constanze Friend und Thomas Fellow überzeugen dermaßen, dass sie vor einem
Luxusdilemma stehen. Was darf man ändern an etwas Vollkommenem, bloß um Vorwürfen der Wiederholung
und Stagnation zu entgehen? Und: Was lässt sich an Vollkommenheit noch steigern?
Mit „Lady“ geben sie eine unverschämt souveräne Antwort auf beide Fangfragen: Nichts.
Das ist genau der zugleich extrem feine und extrem groovende Mix aus Pop, Soul und Jazz, für den
FRIEND `N FELLOW bekannt sind. Doch halt: Kleinigkeiten sind anders. Das fast klassische
Gitarren-Solo-Intermezzo beim ansonsten beim ansonsten bis auf den letzten Ton und Percussionseffekt
originalgetreuen „My Baby Just Cares For Me“, dem einzigen Cover des Albums, und die lyrisch-dezente
Gitarre bei „Falling Rain“ verraten noch etwas mehr an gelassenem Zutrauen in die Möglichkeit,
andere stilistische Farbtupfer mit einzubringen. Dazu gehört es auch, sich etwas balladesker zu
geben als früher. Und bei den rhythmischeren Titeln stärker als in der Vergangenheit beim Zuhörer
nebenbei die Frage aufzuwerfen, ob da nicht doch ein guter Bassist mitwirke. Aber nein, es ist
wieder Thomas Fellow grandios polyphones Saitenspiel, das eine ganze Band zu ersetzen vermag.
Kurz und gut: Diese zwischen treibendem Funk und hauchzarter Poesie grenzenlos flexible Gitarre
plus der vollen, warmen Stimme von Constanze Friend sind noch immer und schon wieder ein Ereignis.
Sie gehören zum Besten, was Deutschland im Moment kulturell zu bieten hat.
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Akustik Gitarre 2/09 Michael Lohr
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„Eine Stimme und eine akustische Gitarre – mit diesem Konzept betören die Sängerin Constanze Friend
und der Gitarrist Thomas Fellow schon viele Jahre. Und sie tun das auch auf ihrer neuen Platte „Lady“
wieder 13 kleine Songperlen lang. Fast alle stammen aus eigener Feder, lediglich die pfiffige Version
des Nina-Simone-Klassikers „My Baby just cares for me“ nicht. Aber dieses Duo kann sich zu Recht auf
das eigene Songwriting verlassen. Denn die Stücke atmen nicht nur viel Wärme, sondern nisten sich
auch schnell in den Gehörgang, sind sie doch, so reduziert sie klingen, großes Ohrenkino.
Das eindringlich „Dive in“ etwa, das durch die fast gehauchte, dunkle Stimme
von Constanze Friend Herz und Seele beim Hören mächtig streichelt. Mediterran leicht klingt
diese Platte an vielen Stellen, sicher auch beeinflusst durch einen viertägigen Inspirations-Wintertrip
des Duos nach Teneriffa.
Entstanden ist jedenfalls ein Album voller schöner Akustikperlen, das auch im
kalten Deutschland-Winter für wohlige Gefühle sorgt.“
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JAZZTHING Februar/März 09, Nr. 77 Christoph Giese
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„In stereoplay 11/06 stellten sie die audiophile Pop-CD, und auch diesmal wird der Klang dem Können
gerecht: In zwölf eigenen Songs und einem lässig hingeschnippten „My Baby just cares for me“
loten Sängerin Constanze Friend und Gitarrist Thomas Fellow das große Potenzial ihrer kleinen
Besetzung aus. Soul tropft aus jedem Stück, die Kombi aus variabler Samtstimme und virtuos
bearbeiteten Saiten ist ein Genuss“
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Stereoplay März 09
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„Eine meisterhafte Scheibe“
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CD-Tipp, Rheinische Post
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„Eine Einladung zur Sinnlichkeit. Diese Reduktion auf Sound und Stimme ist eine Rückbesinnung
auf die Urkraft der Musik. Wie das Duo seine Songs beseelt und mit viel Gefühl interpretiert,
das ist einfach brillant.“
„Diese Musik ist nicht nur technisch überragend aufgenommen – hier war ein echter Klangdesigner am
Werk –, sondern auch etwas für die Sinne, etwas zum innehalten, etwas für Momente der Einkehr und
des Genusses“
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Thüringer Allgemeine
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„Eine faszinierende Stimme und ein Gitarrenvirtuose – mehr braucht es nicht zur Weltklasse“
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CD-Tipp, Schweriner Volkszeitung
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„Constanze Friend und Thomas Fellow ergänzen sich auf eine geradezu einzigartige Art und Weise.
Ständig erfinden sie sich neu, verbinden Blues, Soul und Jazz miteinander und spielen gleichzeitig
noch virtuos zusammen. Ihr neues Album bietet wieder neue, intensive, tiefgründige und virtuose
Meisterstücke. Anders ist man es von den zwei Ausnahmemusikern sowieso nicht gewohnt“
„Friend ‚n Fellow bieten mit ihrer Musik eine einzigartige Mischung aus Gitarren-Artistik und
Stimmen-Groove. Prädikat: Außerordentlich hören- und sehenswert!
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FRIZZ-Magazin 1/09
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„German singer Constanze Friend and guitarist Thomas Fellow wowing the crowd with a virtuoso performance”
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Star Malaysia
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„Charmant und brillant“
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Rheinische Post
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„Friend 'n Fellow brannte ein musikalisches Feuerwerk ab“
„Es war eines dieser Konzerte, bei dem einfach alles stimmte“
„Eine schier unglaubliche Stimme“
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Donaukurier
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„Fellow meditierte, weinte und schrie mit seinem Instrument in piano und
forte“ ... „Ihr kesses und freches Solo war umwerfend. Und ihr Partner zelebrierte
temperamentvoll im Alleingang „September“ in großartiger Manier.“
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Main-Echo
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„Die dritte Freundschaft, die den Abend auszeichnet, ist die des Publikums zu den Musikern.
Das volle Haus, der überreiche Begrüßungsapplaus, die schiere Begeisterung.“
Diese Spielweise ist so unglaublich, dass sie dem Laien höchst kunstfertig
vorkommt, den Kenner aber völlig perplex zurücklässt“
„Wenn man darüber nachdenkt, könnte man meinen, das Ganze nur geträumt zu haben.“
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Fränkische Landeszeitung
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„Ein tolles Konzerterlebnis“
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Remscheider General-Anzeiger
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„Da bleibt der Mund offen stehen“
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Nordsee-Zeitung
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„Die Kunst des Duos führen die beiden in höchster Vollendung vor“
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Nürnberger Nachrichten
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Das begeisterte Publikum klatschte am Ende mehrere Zugaben heraus, die CDs gingen weg wie
warme Semmel. FRIEND 'N FELLOW: Rhythmus pur und ein faszinierendes Potential an Ausdrucksmöglichkeiten.
Der Rest ist Staunen.
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Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung
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„Constanze Friend und Thomas Fellow: Sie hat eine faszinierende Stimme, er ist ein
begnadeter Gitarren-Virtuose.“
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Freie Presse
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„Die Sängerin hat eine begnadete Stimme und Thomas Fellow ist ein Virtuose an der Gitarre.
Zusammen boten sie dem Publikum eine mitreißende Reise durch den Klangkosmos von Soul, Blues
und Jazz. Und die staunenden Gäste waren begeistert.“
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Westfälische Rundschau
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„Sensationell gut.“
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Hellweger Anzeiger
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„Ein Musik-Wunder“
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Schweriner Volkszeitung
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„Nach zwei Show-Runden durchs Publikum tobt dieses am Ende derart, das Constanze Friend das
Spektakel sogar dirigieren...kann.
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Sächsische Zeitung
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Konzertkritiken und Pressestimmen zum Album "CRYSTAL" |
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"Ein Traum von einem Album!"
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L.L. im Deutschlandfunk
9/2006
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"Zauberisch schön..........in Musik gegossene Sehnsucht"
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Pop Frontal 9/2006
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"traumwandlerisch, einzigartig."
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Akustik Gitarre
1/2005
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Die Audiophile: Traumpaar mit Stimme & Gitarre
Musik: 7-9 Klang: 9-10 Repertoire: 9
Matthias Inhoffen
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Stereoplay
4/2005
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"Es sind diese alten Kamellen, die jeder im Ohr hat,
an denen das Duo
sich beweisen muss. Dieses Duo tut mehr als das: Es macht sie besser,
als sie je waren."
Alexander Schmitz
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Jazzpodium
4/2005
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"Audiophile Highlights:
Achtung, Verehrer des Spitzenklangs! Dieses Album müsst Ihr haben.
Das geniale Duo aus der Stimmakrobatin Constanze Friend und dem
Gitarristen Thomas Fellow setzt hier musikalische wie klangtechnische
Maßstäbe....
Ehrlich gesagt kann ich mich nicht erinnern, wann ich zuletzt eine solche
Klangperle gehört habe...."
Was für eine wunderschöne CD!
Matthias Böde
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Stereo
3/2005
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"Klangtipp!
Die Akustik- und Vokal-Asse glänzen mit Coverversionen von
zwölf Song-Klassikern."
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Audio
3/2005
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"Edel aufgemacht, faszinierend im Klang und trotz
aufregender Details
eine tiefe innere Gelassenheit verbreitend. Das gelingt so nur wirklichen
Könnern - Sängerin Constanze Friend und Gitarrist Thomas Fellow
müssen ihre Talente längst nicht mehr beweisen.
Aber sie tun es dennoch. Wie sie Rohdiamant-Songs von den Doors,
U2 oder den Beatles zu Akustik-Souljazz-Brillanten schleifen, das ist
schlicht berauschend."
Andy Dallmann
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SZ Plus
(Magazin der
Sächsischen Zeitung)
2/2005
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"Was soll man den Freunden der beiden noch groß
Neues über
Friend ´n Fellow erzählen? Etwa, dass Constanze Friend über
eine
sagenhafte Stimme verfügt, mit der sie jedem Titel einen Hauch
Einmaligkeit verleiht? Oder etwa, dass Thomas Fellow ein begnadeter
Gitarrist ist, dessen Virtuosität wohl ihresgleichen sucht? Man könnte,
aber diese Botschaft ist dann doch wohl eher für all jene gedacht,
die bislang noch nicht in den Hochgenuss kamen und Bekanntschaft
mit den Songs des Duos schließen durften....
Die Brillanz der Aufnahmen, die makellose klangtechnische Qualität,
die Spitzenstellung der beiden Hauptakteure, sie wird unüberhörbar
und die Begeisterung dürfte nicht lange auf sich warten lassen.
Das sind echte Delikatessen.....
Die beiden leben und verkörpern halt die Perfektion."
Michael Keller
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Thüringer Allgemeine
2/2005
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""Die beiden sind besser denn je!", versprach
Kulturamtsleiter Gerd Huke
den Zuhörern in der überfüllten Jegelscheune.
Und er sollte recht behalten.
Denn was Friend ´n Fellow an diesem Abend abzogen,
war schlicht und einfach sensationell."
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NürnbergerZeitung
3/2005
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"Die Kunst der Interpretation
So sehen Heimspiele aus: Einige wenige Restkarten im freien Verkauf,
Schlange stehen zum Abholen der reservierten Tickets, ein überfüllter
Großer Saal des Kulturrathauses - und dann ein Konzert voller Atmosphäre,
vibrierender Stimmung und ganz, ganz viel Gefühl.
Friend ´n Fellow mit ihrem neuen Album "Covered" zu Gast
nicht in der,
sondern eher bei der Neuen Tonne - das ist wirklich ein Erlebnis...
Und so sehr Constanze Friend und Thomas Fellow mit ihrer Musik
Stars sind, so unprätentiös treten sie auf, so wenig Show brauchen
sie,
es reicht allemal. Ein Mann und seine Gitarre, eine Frau und ihre Stimme."
Beate Baum
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Dresdner Neueste
Nachrichten
1/2005
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Konzertkritiken und Pressestimmen zur CD "Live" |
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aktuelle Online-Kritiken
http://www.jazzdimensions.de/reviews/others/2003/friend_n_fellow_live.html
(Jazzpodium 12/03 und Jazzdimensions online 12/03)
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"mir schossen meine Lieblingslieder durch den Kopf,
in der Hoffnung, das Duo möge wenigstens eines davon ebenfalls covern"
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Folker
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"12 Punkte für FRIEND ´N FELLOW"
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Jazzpodium
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Friend 'n Fellow
Live A Ruf Records lançou até hoje três álbuns
de originais de Friend n Fellow - é mais que tempo para um
CD ao vivo!
Toda a gente que já teve o prazer de ver o duo em concerto ficou
impressionado por uma actuação perfeita. A voz mágica
de Constanze Friend e os grooves ricos da guitarra de Thomas Fellow estão
agora disponíveis em disco nesta edição dupla.
Os temas foram gravados em Weimar, na Alemanha, em Maio de 2003. Nesse
concerto, os Friend n Fellow olharam para os últimos anos
da sua carreira e tocaram as suas melhores canções.
Descrevem-se como soul acústico, mas são na
realidade uma mistura de diversos estilos musicais. Luther Allison, que
foi o mentor e amigo da banda, chamou-lhes o som do novo século
Friend n Fellow pertencem com certeza
ao grupo das melhores bandas que misturam Jazz, Blues e Soul.
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jazzportugal
1/2004
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Des émules, version allemande, de Tuck & Patti
et de Bet. e & Stef. Une pop jazz acoustique, un duo guitare-voix
enregistré en spectacle et fétant à terme une collboration
d´une dizaine d´anneés.
Beaucoup de standards communs au jazz et à la pop, dont une très
belle version de Fly Like an Eagle et de I Still Haven´t
Found What I´m Looking For. L´atmosphère est chaleureuse,
voire parfois magique.
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Journal de Montreal
Journal de Quebec
1/2004
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"Wer dieses phänomenale Duo, 1991 in Leipzig
gegründet, noch nicht ins Herz geschlossen hat, kann das binnen weniger
Minuten nachholen:
einfach die zweite CD des Mitschnitts einlegen und die Schlusstitel anwählen
- intimer hat wohl noch niemand "I Still Haven't Found..." und
"Angel" gecovert. Einziges Manko: Die knapp eineinhalb Stunden
bis zu diesen Zugaben vergehen viel zu schnell - mit Akrobatik und Grooves
auf der Gitarre zu einer Stimme, die Soul in jedem Ton atmet."
Jürgen Seibold
Musik: 5 Ohren (überragend)
Klang: 4-5 (sehr gut - überragend)
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AUDIO
12/2003
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Friend 'n Fellow
Live
Ruf 1062
Als "Acoustic Soul" bezeichnen Constanze Friend und ihr Gitarrist
Thomas Fellow, kurz Friend 'n Fellow, ihren Stil.
Drei Studioalben hat das ungewöhnliche Duo bislang abgeliefert. Ein
Titel schaffte es bis auf eine STEREO-Hörtest-CD.
Von der Intensität, welche die beiden live erzeugen, konnte ich mich
selbst schon überzeugen. Und diese im Mai im Weimarer Mon Ami entstandene
Doppel-CD holt die Erinnerung zurück.
Friends magisch-dunkle Stimme und das mal dominant antreibende, mal sich
devot unterordnende Gitarrenspiel Thomas Fellows bilden eine perfekte
Einheit. Seit 12 Jahren zieht das Duo durch Europa und singt seine "Favourite
Songs", darunter Klassiker wie "Fly Like An Eagle" oder
U2s "I Still Haven't Found...", das der Vorlage locker den Rang
abläuft.
Die Tontechnik hält die Balance zwischen intimer Nähe zu den
Musikern und der Klub-Atmosphäre. So kommen alle Schattierungen und
Details rüber, die den Eindruck des Dabeiseins vermitteln.
Eine Scheibe, die den Hörer vor der Anlage festhält und den
Lautstärkeregler immer weiter nach rechts wandern lässt!
Matthias Böde
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Stereo
12/2003
Audiophile Highlights
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Friend `n Fellow "Live" (RUF 3004)
Im Grunde sind Live-Mitschnitte von Friend ´n Fellow überflüssig,
denn auch im Studio gelingt dem Duo fast Konzert-Atmosphäre. Auf
DVD lohnt sich das Ganze dann doch. Denn diesen beiden Ausnahmekönnern
zusehen zu dürfen, ist schon ein Privileg. Dabei wirken Sängerin
Constanze Friend und Thomas Fellow nicht durch Mätzchen spektakulär,
sondern durch die Leichtigkeit, mit der sie in ihrem Mix aus Soul, Blues
und Pop glänzen.
Jürgen Seibold
Bild 3-4 (gut-sehr gut)
Inhalt 5 (überragend)
Klang 4 (sehr gut)
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AUDIO
01/2004
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"Bonn ist nich Weimar" so tönte es früher,
"Berlin ist nicht Weimar" so heißt es schon einmal heutzutage
aus mehr oder weniger berufenem Politiker-Mund. Da kann unsereins nur
entgegenhalten: Überall sollte Weimar sein, überall! Jedenfalls,
sofern es sich dabei um den traumhaft schönen Weimarer-Live-Mitschnitt
des Konzertes der Sängerin Constanze Friend und des Musikprofessors
Thomas Fellow vom Frühling diesen Jahres handelt.
Auf zwei CDs geben die beiden einen begeisternden Querschnitt durch ihr
musikalisches Schaffen, das wiederum selber ein Querschnitt dessen ist,
was man als Stil im Bereich der E-Musik zu kennen glaubt: Blues, Jazz,
Rock, Soul, Folk - you name it - freilich in der jeweils akustischen Ausprägung.
Herr Fellow ist ein unaufdringlicher und bescheidener Gitarrist, der jedoch
das Publikum zu umso heftigeren Beifallsstürmen hinreißt, wenn
er denn mal so richtig aus dem Schatten tritt ("September").
Frau Friend ist eine begnadete Sängerin mit einer samtschwarzen Stimme,
die sie beherrscht wie Poseidon das Meer: vom sanften, kaum hörbaren
Säuseln bis zum heftigen Sturmgebraus gebietet sie über deren
gesamte Ausdruckstiefe - und bleibt immer natürlich, wirkt nie nervig
oder angestrengt. Gänsehaut is guaranteed for all.
Die Aufnahmetechnik setzt zudem Maßstäbe in Klarheit, Dynamik
und Transparenz. Ausgesteuert wird teilweise bis an die Grenzen des hochklassigen
Aufnahme-Equipments, manche Gitarrensplitter-Töne bringen bei hoher
Lautstärke mittelprächtige Abhör-Anlagen ins Klippen.
Ja, ich habe Friend und Fellow schon einmal live gesehen; ein grauer Abend
war´s, in Köln, der sich zuletzt, fast unbemerkt, in eine Nacht
voller Zauberklang und Magie verwandelt hatte. Ich bin also befangen,
voreingenommen - oder sollte ich es eher besessen nennen: Denn zur musikalischen
Qualität tritt noch dieser unglaubliche Charme der Sängerin.
Auf der Doppel-CD ist ihr nur in der direkten Begegnung wahrnehmbares
Charisma kaum zu erahnen. Wer es freilich einmal live erlebt hat, fühlt
es bei jedem Hören mit. Das unterscheidet uns Angefixte von den Nicht-Eingeweihten;
so einfach ist das.
Und so bin ich von Friend `n Fellow wieder einmal hingerissen und begeistert.
Begeistert von den FnF-Eigenkompositionen, und hingerissen von den Cover-Versionen,
aus denen sich noch einmal U2s "I Still Haven`t Found What I`m Looking
For" mit seiner gospelhaften Einfachheit so heraushebt, als kodifizierte
Constanze Friend gerade die Schöpfungsgeschichte neu.
Axel Jost
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Hörerlebnis
12/2003
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Es war ein wenig still geworden um das Weimarer Duo, das
Mitte der 90er Jahre mit fulminanten Live-Auftritten und ebensolchen CDs
die Szene bereicherte. Die Idee einer Live-DVD (es gibt gleichzeitig auch
eine neue Doppel-Live-CD) könnte helfen, die beiden Ostdeutschen
wieder mehr ins Rampenlicht zu stellen - und das Medium kommt sowohl den
Fans wie auch den Musikern zugute: Die streckenweise unglaubliche, dabei
immer dem Song dienende Gitarrenartistik von Thomas Fellow in ihrer unfassbaren
Leichthändigkeit nicht nur zu hören, sondern auch in höchster
Auflösung aus nächster Nähe zu sehen, wird den Gitarrenfan
verblüffen und in vielen Fällen sicherlich auch zu neuen Dingen
anstiften; die flexible Constanze Friend mit ihrer warmen und nuancenreichen
Stimme gazellengleich durch die Titel auch tanzen und sich wiegen zu sehen,
bedeutet ebenfalls einen Gewinn gegenüber einem rein akustischen
Genuss.
Und da eine Tournee solcher Künstler oft nur bestimmte Regionen abdeckt,
hat hier jedermann die Gelegenheit,sich etwas ins Haus zu holen, was man
sich gerne öfter ansieht und anhört.
Wer Friend ´n Fellow schon kennt, wird vielleicht an der Songauswahl
hier und da etwas auszusetzen finden; aber grundsätzlich ist es schon
ein großer Gewinn an Lebensfreude, dieses soulige, funkige, bluesige,
groovende Weltklasse-Duo nun immer im Haus zu haben.
Michael Lohr
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Akustik-Gitarre
01/2004
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Jazz, Folk, Soul, Singer/Songwriter; überhaupt das
gute alte Lied -
das sind die Bestandteile, die Constanze Friend und ihr Fellow Thomas
zu einem atemberaubenden Etwas verbinden.
Nach drei Studio-Alben wurde für die Doppel-CD im Mai letzten Jahres
ein Konzert in Weimar mitgeschnitten. Sie fängt die magischen Funken
ein, die bei einer Show des Duos von der Bühne sprühen.
Constanze Friend muss in einem Atemzug mit Cassandra Wilson genannt werden,
spätestens nach ihrer Interpretation von "Summertime".
Nicht nur die Altstimme, sondern ihre ganze Persönlichkeit on stage
ist entwaffnend. Ebenso das filigrane Spiel ihres Partners, der zwei Instrumente
auf nur einer Gitarre spielt. Da entsteht dann große Kunst für
den kleinen Rahmen.
Eigene Stücke, Adaptionen von "Cajun Moon" oder "Cant`
Buy Me Love" und eine frappierende Instrumentalversion von Earth,
Wind & Fire - wie an einer Kette fädeln die Beiden eine Perle
nach der anderen auf, die von charmanten Zwischentexten zusammengehalten
wird.
Das ist etwas, wonach die Großstadt-Boheme lechzt. Schade nur, dass
wir Friend ´n Fellow dabei nicht sehen können. Dafür -
und das ist der Vorteil dieses Tonträgers - muss die Zugabe niemals
ein Ende haben.
Torsten Fuchs
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Blitz - Stadtmagazin
01/2004
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FRIEND 'N FELLOW
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